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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

12. März 2026

Gemeinderat beantragt Erhöhung des Stellenetats
Der Gemeinderat wird an der kommenden Gemeindeversammlung eine Erhöhung des Gesamt-Stellenetats beantragen. Damit reagiert er auf die anhaltend starke Bevölkerungsentwicklung sowie auf zusätzliche Aufgaben, welche die Verwaltung zunehmend beanspruchen. In verschiedenen Abteilungen und Bereichen sind die Stellenprozente seit 25 Jahren unverändert, während die Bevölkerung im gleichen Zeitraum um rund 44 % gewachsen ist.

Die vorgesehenen Erhöhungen in der Gemeindeschreiberei und in der Finanzverwaltung können innerhalb des bestehenden Etats aufgefangen werden. Mit dem Antrag schafft der Gemeinderat die Grundlage, um auf die zukünftige Entwicklung flexibel zu reagieren und bei Bedarf weitere wachsende oder seit Jahren unveränderte Bereiche gezielt zu verstärken. So soll die Leistungsfähigkeit der Verwaltung langfristig sichergestellt werden.

 

Neuer Mitarbeiter im Werkhof
Als Ersatz für unseren langjährigen Werkhofmitarbeiter, Manfred Anderegg, welcher per Ende Mai 2026 pensioniert wird, hat der Gemeinderat per 1. Juni Herrn Stephan Kunz angestellt. Herr Kunz ist ausgebildeter Landschaftsgärtner EFZ sowie Strassenbauer EFZ und bringt in beiden Branchen Berufserfahrungen mit. Wir freuen uns auf unser neues Teammitglied und wünschen ihm viel Freude und Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis in Port.

 

800-Jahr-Feier 2028 – Planungsarbeiten gestartet
Im Jahr 2028 feiert die Gemeinde Port ihr 800-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum soll gebührend gefeiert werden. Der Gemeinderat hat dafür einen Planungskredit von Fr. 10'000.– bewilligt. Derzeit wird ein Organisationskomitee zusammengestellt, das die Detailplanung sowie das Konzept zur Ausgestaltung und zum Rahmen der Feierlichkeiten erarbeiten wird. Zu gegebener Zeit wird dem zuständigen Organ ein Antrag zur Gesamtfinanzierung des Jubiläumsfestes unterbreitet.

 

Fachgutachten zu Überschwemmungen in den Gebieten Gummen, Schlossmatt und Neumatt
In den Gebieten Gummen, Schlossmatt und Neumatt kam es bei Starkregen wiederholt zu Überschwemmungen durch Oberflächenabfluss, trotz bestehendem Regenwasserauffangbecken. Die Gemeinde lässt ein Fachgutachten mit Modellberechnungen für verbesserte Schutzmassnahmen erstellen, das als Grundlage für künftige GEP-Massnahmen, Strassenprojekte und die Ortsentwicklung dient.